Michel Abdollahi: «Ein Drogenszenario in mehreren Teilen …

Eine Lesung über die die Bedeutung der gesellschaftstheoretische Reflexionen der lyrischen Prosa, unter stetiger Berücksichtigung der unausweichlich angrenzenden Fragen: Wie viele Silben verträgt ein Mensch? Und: was kam nach der Postmoderne? Ein Mensch auf einem Streifzug durch die Epochen. Zwangsweise. Unausweichlich. Ehrlich. Möglicherweise wird ein Bild besprochen. Abdollahi selbst dazu: „Ich sah mich nie als Schriftsteller, sondern mehr als zierliche Blume im Garten der Zeit. Aber Herr Jesus sah sich ja auch mehr als Zimmermann denn Gott. Anbei können Sie mich erfahren, aber auch die Welt und ihren Schmerz. Mit großer Sorgfalt habe ich für diese Lesung aus meinem Hauptwerk einige drängende bis sprengende Erzählungen aus dem Drogenszenario in mehreren Teilen zusammengestellt.“ Es besteht die Möglichkeit die Lesung für Phasen des Nachdenkens zu unterbrechen. Gebäckreichung kann nicht ausgeschlossen werden. 90 Minuten. Flankiert von David Friedrich. Polittbüro So 22. Mai 2016 Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr Tickets: 10 – 15 €, Polittbüro (ohne Gebühren), Konzertkassen (zzgl. Gebühren) Fievent.com | 接触 | Privacy | Terms